Für den Urlaub in die Datscha'88 war ich schon mit Zeichenbüchern eingedeckt und auf dem Flohmarkt konnte ich dann noch günstig ein Standardwerk erstehen: Jenö Barcsay 'Anatomie für Künstler'. Die Idee war überzeugend: Sobald beim Zeichnen erst mal das Skelett perspektivisch steht, brauch es nur noch Knochen, Sehnen, Haut, Kleidung drüber ziehen. - Und schon fertig ... gedacht, Denkste!
Immerhin eine überraschende Erkenntnis: Oberarm, Unterarm und sogar die Hand stehen jeweils im Längenverhältnis 3/3 zu 2/3. Das gilt sogar für die 4 Knöchelchen jedes Fingers ... das lässt sich noch merken!
Die Blätter sind nach ca. 20 Jahren etwas verblichen, sorry auch für das Wasserzeichen . Und das letzte Blatt eben erst aus der Umzugskiste gerettet: Bleistift und erste Schritte in FineLiner (oder Tusche?)
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